Willkommen in Kalkar, auf der Seite von Heinrich Theißen

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Chronik

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1230

Gründung Calcar
-siehe Seite: Gründung-


1900

12.000 Einwohner

1242

Stadtrechte für Calcar


1900

93 Juden leben in Kalkar

1300

1.500 Einwohner in Calcar


1904

Bahnhof Kalkar, Zugverbindung
Xanten-Kleve

1325

Vertrag Wollverarbeitung und
Tuchmacherei mit Goch


1905

Städtisches Steinkohlengas-
werk in Betrieb genommen

1348

Gründung Liebfrauen
Bruderschaft


1917

Heinrich Rogmann,
Pastor in Kalkar

1400

Bau Archiv Hanselaer Straße


1918

Kirchturmbrand St. Nicolai

1420

Bau des Kornhauses Schlüterei
durch Adolf II. von Kleve


1920

Hochwasser in der Stadt
Anton Beckmann, Pastor in
Kalkar -siehe Seite: Hochwasser-

1438

Beginenkonvent St. Cäcilia
Erlaubnis zum Bau einer
Kapelle


1924

Beginn der Freilicht-, Passions-
spiele - 1924 bis 1934
-siehe Seite: Freilichtspiele-

1443

Bau des Armenhofes an der
Papenstraße


1926

Hochwasser in der Stadt
-siehe Seite: Hochwasser-

1446

Vollendung des Rathausbaus
durch Johann Wyrenberg


1930

Ehrenbürger: 
Joseph von Lauff, Justizrat 
Dr. Mönnig, Prof. Gerh. Janssen
-siehe Seite: Prominente-

1450

Einweihung St. Nicolai Kirche


1930

700 Jahre Stadt Kalkar

1455

Gründung 
Dominikanerkloster durch
Maria von Burgund


1933

Rouenhoff wird zum
Bürgermeister ernannt
-siehe Seiten: Krieg-

1503

42 öffentliche Brauereien


1935

Großgemeinde Amt Kalkar
Altkalkar, Neulouisendorf,
Appeldorn, Kehrum, Nieder-
mörmter, Hönnepel, 
Hanselaer, Grieth, Wissel,
Wisselward, Bylerward

1540

Kalkar tritt der Hanse als
Beistadt von Wesel bei


1938

Eröffnung Stadtarchiv

1567

Pesthaus auf der Wallstraße


1939

Krieg

1578

1.525 Häuser in Kalkar


1945

Krieg

1580

5.000 Einwohner


1945

Heinrich van Gemmeren,
Bürgermeister bis 1945
Heinrich Schenk,
Bürgermeister bis 1946

1598

Einäscherung des Melaten-
hauses durch spanische
Soldaten


1945

Zerstörungen im zweiten
Weltkrieg, Rathaus, Markt,
Grabenstraße, Monrestraße
-siehe Seite: Krieg-

1598

Einnahme der Stadt  im 
spanisch-niederländischen Krieg


1946

Dr. Wilhelm Rolshoven,
Bürgermeister bis 1946

1599

Pestepidemie mit 1.500 Toten
Pest-Sommer


1949

Heinrich Drath,  
Pastor in Kalkar

1610

2.800 Einwohner


1950

Theodor Kühnen,
Bürgermeister bis 1952

1611

Niederlassung des
Klosters Marienblum


1952

Paul Loewen, 
Bürgermeister bis 1956

1635

Kroaten plündern die Stadt


1955

Rathaus wird nach
Wiederaufbau offiziell seiner 
Bestimmung übergeben

1636

Pestepidemie


1956

Hermann Theißen,
Bürgermeister bis 1969

1639

Kaiserliche Truppen unter
General Garetto in Calcar


1966

Eröffnung des Museums,
Grabenstraße

1640

Pestepidemie


1967

20.12.1967 Einweihung der
Rheinbrücke Rees-Kalkar

1647

55 Häuser verbrennen im
nördlichen Viertel der Stadt


1969

Kommunale Neuordnung
Stadt Kalkar
Norbert Hoffacker, Pastor
in Kalkar, Theodor Kuypers,
Bürgermeister bis 1984

1686

Einrichtung einer Posthalterei
auf dem Monreberg


1973

10.000 Einwohner
-alle Stadtteile-

1697

Einweihung der Kirche der
Reformierten Gemeinde in der
Ketelstraße


1973

Beginn des Baus des
Kernkraftwerkes Schneller
Brüter im Ortsteil Hönnepel

1721

Freiherr von Seydlitz
wird geboren -siehe Seite: Seydlitz-


1975

Bau des Schulzentrums
am Bollwerk

1730

nur noch 2.000 Einwohner


1976

Turmhelm für St. Nicolai

1762

Mord in Niedermörmter an der
18jährigen Marie Schmithausen
-siehe Seite: Mord an Marie -


1977

Großdemonstration gegen
den Schnellen Brüter

1770

Abbruch des Haselaertores
und Bau einer Lohwindmühle


1980

750 Jahre Stadt Kalkar

1775

Abbruch der Monpforte


1980

11.000 Einwohner

1794

Einzug der französischen
Revolutionstruppen


1984

Karl-Ludwig van Dornick,
Bürgermeister bis 1999

1800

1.500 Einwohner


1989

Stilllegung der Bahnlinie
Xanten - Kleve

1804

Die Mairé - Kalkar wird Teil des
französischen Staates unter
Napoleon


1992

750 Jahre Verleihung
der Stadtrechte

1804

Suppression des Klosters
Marienblum in der Franzosenzeit


1996

Einweihung der Mühle am
Hanselaertor

1809

Hochwasser in der Stadt


1999

Gerhard Fonck,
Bürgermeister, bis 2015

1816

Kalkar wird dem preußischen
Kreis Kleve zugeschlagen


2004

14.100 Einwohner

1816

Verkauf des sog. Gasthauses
und der Gasthauskapelle


2015

Dr. Britta Schulz,
Bürgermeisterin

1820

Anlegung des Friedhofs
an der Altkalkarer Straße


2017

775-Jahr-Feier Stadtrechte
Kalkar - Festwoche 
vom 28.08. bis 03.09.2017
- siehe Seite: 775 Jahre Stadtrechte -

1826

Umbau der ehem. Lutherischen
Kirche an der Hanselaer Straße
zur Synagoge der jüdischen
Gemeinde




1828

Abbruch der Kalkarpforte an
der Altkalkarer Straße und an
der Ketelport




1830

Zum Amt Kalkar gehören jetzt
Altkalkar und Neulouisendorf




1841

Abbruch des großen
Armenhofes und Bau einer
Volksschule




1855

Hochwasser in der Stadt




1860

Errichtung eines Denkmals für
den preußischen Reitergeneral 
von Seydlitz  siehe Seite: Seydlitz-




1862

Neugründung einer privaten
Rektoratschule




1863

Gerhard Janssen, Maler und
Akademieprofessor wird 
geboren




1868

Neubau einer evangelischen
Schule in der Hohen Straße




1880

Buch über die Nicolai-Kirche
von J.A. Wolff erschienen




1882

Hochwasser in der Stadt




1887

Joseph Lauff dichtet das
Versepos “Jan van Calcar”
-siehe Seite: von Lauff-




1893

J.A. Wolff, Veröffentlichung
der Geschichte der Stadt Calcar